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Achat DSP PA-System

Diese Anlage ist, überwiegend für meine Band Rolling Dices, seit April 2016 bei mir im Einsatz.

Bei diesem System handelt es sich um 4 Stück Achat 115 Subwoofer, sowie um 2 Stück Pro Achat 112M Topteile. Befeuert werden die Boxen mit einer t.amp TSA 4-1300 Endstufe, welche eine echte Leistung von 4 x 1.600 Watt RMS an 4 Ohm liefert.

Das Ganze wird mit dem Achat DSP 24, einem digitalen 24-Bit Lautsprecher Management-System, angesteuert und kontrolliert. Der Achat DSP 24 ist auf die Achat-Boxen und der TSA 4-1300 Endstufe perfekt eingemessen und verrichtet seine Arbeit absolut zuverlässig.

Alles in allem bin ich mit dem Schalldruck und den klanglichen Ergebnissen mehr als zufrieden. Das Preis/Leistungsverhältnis empfinde ich als hervorragend!

Soundcraft UI16 Digitalmischer

Die technische Entwicklung schreitet voran. Dieser "Remote Mixer" ist bereits im Jahr 2014 vom australischen Unternehmen SM Audio Pro vorgestellt worden. Die Firma wurde dann 2015 von "Harman", dem Mutterkonzern von Soundcraft, übernommen.

Der Soundcraft Ui16 besitzt 14 "echte" Eingangskanäle. Dazu gesellt sich ein USB-Slot als Input, der in Stereo ausgelegt ist, was in der Summe dann 16 Kanäle ergibt. Am Gerät selbst befinden sich die Audio-Anschlüsse als XRL/Kombi (Neutrik), sowie ein RCA-Eingang. Eine Ethernet-Buchse, die Antenne (W-LAN 2,4 GHz) und ein weiterer USB-Anschluss zum Aufnehmen des Stereo-Mixes, ist ebenfalls vorhanden. Außerdem stehen noch 3 "richtige" Potis auf der Frontplatte zur Verfügung. Mit 2 von ihnen wird der Pegel der Summe (L/R) geregelt, der 3. im Bunde ist für den Kopfhörerausgang zuständig.

Das eigentlich revolutionäre und neuartige an diesem System ist, dass der komplette Mischvorgang ausschließlich "virtuell" über eine Benutzeroberfläche erfolgt, die mit jedem HTML5 fähigen Browser plattformunabhängig bedient werden kann. Mit nahezu jedem PC, Notebook, Tablet, oder Smartphone ist also eine Steuerung möglich. Es ist keine spezielle App oder Software notwendig. Ich finde dieses Konzept genial und äußerst gelungen. Die Bedienbarkeit ist hervorragend, in sich schlüssig und sollte niemanden vor Probleme stellen, der bereits mit Tontechnik vertraut ist.

Ich könnte eine Vielzahl von implementierten Features aufzählen, möchte hier jedoch darauf verzichten. Jedenfalls ist alles an Bord, was man zum Abmischen einer Band in der heutigen Zeit so braucht. Aus eigener Erfahrung darf ich bestätigen, dass der Soundcraft Ui16 wirklich sauber, klar und transparent klingt. Ein sehr ordentlicher und angenehm klingender Mix lässt sich recht schnell und beinahe schon intuitiv realisieren. Die von Soundcraft mitgelieferten Channel-Presets bieten eine hervorragende Grundlage dafür. Wobei die Kompressoren von DBX eine Klasse für sich darstellen. Wirklich beeindruckend!

Die Preamps haben einen leichten Hang zum Rauschen. Bei etwas höheren Gainwerten melden sie sich zu Wort. Ein eher zurückhaltender Umgang mit der Vorverstärkung ist deshalb angeraten. Es reicht vollkommen aus, wenn sich das Signal beim Einpegeln so um die -12dB herum bewegt. Mehr ist im Regelfall eigentlich auch nicht nötig. Nach dieser Vorgehensweise ist das leise "Restrauschen" unter Livebedingungen dann auch absolut vernachlässigbar, weil nicht hörbar. Überhaupt sollte sich jeder bewusst machen, dass der Ui16 zu einem sehr attraktiven Kurs über die Ladentheke geht. Irgendwo muss dann zwangsläufig auch ein gewisser Kompromiss eingegangen werden.

Ein wirklich absolut nerviger Punkt darf ich hier jedoch nicht unter den Teppich kehren. Auch ich muss leider von wiederholten Ausfällen des internen Hotspot berichten. Das passiert sogar, wenn das Tablet nur 2 Meter vom Ui16 entfernt steht. In manchen Lokalitäten ist es schwer, einen freien Kanal im 2,4 GHz Band zu finden. Da kostet beim Soundcheck unnötige Zeit und belastet zudem das Nervenkostüm. An den Einsatz unserer Line6 Gitarrensender ist unter solchen Bedingungen erst gar nicht zu denken. Auch eine "stärkere" Antenne, mit versprochenen +12 dbi Zugewinn, brachte keinerlei Besserung. Im Gegenteil, die Sende- Empfangsleistung brach sogar noch ein. Eine Überprüfung mit dem "WiFi-Analyzer" zeigt die Problematik des internen Hotspot deutlich an. Mit der Standard Antenne liegt die Leistung grundsätzlich bis zu 20 dbm niedriger, als mit einer "alten" Fritzbox. Das ist absolut inakzeptabel! Ich befürchte, dass auch ein Firmwareupdate nichts an der Sache ändern kann. Die verbaute Hardware gibt es einfach nicht her. Da ich glücklicherweise noch eine ausgediente FritzBox mein Eigen nennen darf, habe ich diese als Acces Point für das Ui16 umfunktioniert. Selbstverständlich im 5 GHz Band. Die ersten Test waren jedenfalls sehr erfolgreich. Eine deutlich höhere Reichweite und eine höhere Stabilität der Verbindung sind die Folge. Ich denke, dass dies die einzige Lösung darstellt, um mit dem Soundcraft Ui16 verlässlich (kabellos) arbeiten zu können. Der interne Hotspot ist also eindeutig der größte Schwachpunkt an dem sonst wirklich tollen Gerät.

Als Alternative zum Ui16 gäbe es da noch das Behringer XR18 zu nennen. Mit Sicherheit ebenfalls ein gutes Produkt. Mehr Kanäle und eine Effektabteilung, die nichts vermissen lässt. Doch bei jedem OS fällt die grafische Oberfläche etwas anders aus. Bin ich mit dem Ui16 mit 2 Klicks bereits am Ziel, so muss ich mich mit der Andorid App von Behringer mühevoll durch jeden einzelnen Kanal hangeln. Die individuellen Aux- und EFX-Sends sind (negative) Beispiele dafür. Außerdem erleichtert das AFS des Ui16 ungemein die Arbeit beim Eliminieren von Feedbacks. Es funktioniert, und das sogar überraschend gut.

Auf zukünftige Entwicklungen des "Remote Mixing" bin ich sehr gespannt. Bereits heute sind DSP's in der Lage, mehr als die angebotenen 16 bzw. 18 Eingangskanäle zu verarbeiten. Lassen wir uns einfach mal überraschen. Der Anfang ist jedenfalls gemacht. Außerdem glaube ich, das Soundcraft mit der Steuerung über HTML5, einen zukunftsweisenden Weg gegangen ist. Potentiell "neue" Mitbewerber werden sich daran messen lassen müssen, und Behringer sollte in dieser Hinsicht gewaltig nachbessern.

Der Soundcraft Ui16 wird von mir überwiegend bei meiner Band Rolling Dices bei kleineren Veranstaltungen eingesetzt. Als Fazit kann ich dieses Gerät, trotz der weiter oben genannten Einschränkung, nur empfehlen. Doch unbedingt die Anschaffung eines externen Routers mit einkalkulieren. Der Ui16 stellt jeden analogen Kleinmischer in diesem Segment weit in den Schatten. Es ist beeindruckend, welch sauberen und druckvollen Klang man einer Band damit entlocken kann!

Tonstudio

Studiotechnik

Im Jahre 1995 gründete ich zusammen mit UWE DIENES mein erstes "richtiges" Tonstudio mit dem Namen BIG BANG MUSIC. Seit dieser Zeit befasse ich mich intensiv mit digitalen Recording und der Produktion von Musik. Anhören kann man die älteren Songs HIER oder ganz unten auf dieser Seite.

Zu meinen neueren Musikproduktionen geht es HIER entlang.

Die Produktion von Musik erfolgt heute fast nur noch mit leistungsstarken Rechnern auf rein digitaler Ebene. Mittlerweile ersetzen viele sogenannte "Virtuelle Instrumente" echte Hardware. Diese "Virtuellen Instrumente" weisen eine vorzügliche Klangqualität auf, wobei manche Musiker dennoch immer noch gerne mit analogen Equipment arbeiten.

Doch wer glaubt, dass mit Hilfe der Technik auch ein untalentierter Mensch zu einem begnadeten Künstler werden kann, liegt absolut falsch. Talent muss gegeben sein. Moderne Hard- und Software kann nur unterstützen und bedingt immer noch viel grundlegendes Wissen über die Tontechnik selbst.

Bereits auf dem legendären Commodore C64 arbeitete ich mit einem rein Pattern orientierten Sequenzer aus dem Hause STEINBERG. Ich bin mit Programmen dieser Softwareschmiede praktisch "groß" geworden und durfte alle Stufen der Entwicklung miterleben. Es kamen immer mehr neue Funktionen hinzu, was schlussendlich zu einem kompletten "Virtuellen Sudio" auf Softwarebasis führte. Für alle Interessierte HIER der Link zu dieser innovativen Firma.

Folgende Hard- und Software setzte ich bei meinen
Musikproduktionen aktuell ein:

• Software:  STEINBERG "Cubase" & STEINBERG "Wabelab"
• Wandler:  ROLAND & TASCAM
• Monitore:  M-AUDIO & ALESIS
• Mikrofonie:  AKG & tBONE
• Preamp:  DBX
• Effekte:  WAVES, TC & Diverse ...
• VSTi:  NATIVE INSTRUMENTS, STEINBERG & Diverse ...
• Rechner:  WINDOWS 10 / AMD 8-Core "Vishera" @ 4.2 GHz

Ich trauere den alten Studiozeiten nicht nach. Moderne Soft- und Hardware für Musiker empfinde ich als einen Segen, da es die Musikszene in einer besimmten Form demokratisierte. Technisch und klanglich hochwertige Musikproduktionen sind heute keine elitäre und unbezahlbare Angelegenheit mehr.

Musik

Opener & Jingles für Rockgrim

"Wir sind Rockgrim" singen wir bei den Jingles unseres Vereins. Die lange Version ist als Opener für unsere Veranstaltungen gedacht, die kurzen Versionen für den Sendebetrieb bei ROCKRADIO.DE. Mitglieder unseres Vereins können sich die Jingles auch auf unserer Homepage ROCKGRIM E.V. anhören und sogar herunterladen.

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Die Jingles sind in meinem kleinen Studio entstanden. Recht herzlich möchte ich mich nochmals bei Susanne Wirth, Norbert Masino und Nico Martin für deren tollen Gesang bedanken. So ganz nebenbei habe ich persönlich auch noch mitgesungen, den Bass und den Rest eingespielt ;-) !

AC'S Studioproduktionen

Ein paar Kostproben meiner Studioarbeit möchte ich euch hier vorstellen. Die Titel (unten) habe ich in meinem kleinen Tonstudio aufgenommen und produziert. Alle Instrumente sind von mir selbst eingespielt. Die Arrangements und der Gesang stammen ebenfalls von mir. 

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Unterstützt wurde ich durch meinem alten Kumpel Manni Schwan, der mit dem Gesang bei "Have You Ever Seen The Rain" und seinen Gitarrensoli einen wichtigen Beitrag zu diesen Produktionen leistete.

Bei meinen heutigen Produktionen verlasse ich niemals die digitale Ebene. Von den ersten Aufnahme, über sämtliche Effekte, Amp- und Boxensimmulationen, bis hin zum Mastering geschieht alles auf meinem Rechner.

Die obigen Songs sind auch in meiner Rubrik "Tonstudio" zu finden.

Big Bang Music (BBM)

Unter dem Label BIG BANG MUSIC (BBM) entstanden viele Songs. Hier nun eine kleine Auswahl. Die Titel waren für eine kommerzielle Vermarktung vorgesehen und wurden gegen Ende der 90er Jahre produziert. Hinter dem Kürzel BBM verstecken sich Uwe Dienes und meine Person.  

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Der Uwe und ich traten als Komponisten und gleichzeitig als Produzenten auf. In unserem Tonstudio in Hatzenbühl haben wir unzählige Stunden verbracht. Es war eine sehr spannende Zeit.

Der komplette Produktionsvorgang lag in unseren Händen. Vom Mix bis zum finalen Mastering. Für alle Texte und den männlichen Gesang sorgte unser guter Freund Bill Langston. Zu erwähnen sind hier auch noch unsere Gastsängerinen, welche uns eine große Hilfe waren.

Zur damaligen Zeit hatten wir noch mit der Hardware "Finalizer" von TC-ELECTRONICS auf DAT gemastert. Doch das Recording erfolgte bereits digital auf Festplatte, in Verbindung mit CUBASE und einem voll ausgebauten YAMAHA 02R Digitalmixer.